WORKSHOPS

Beispiele für Workshops (4.Klasse VS/1.Klasse NMS, Gymnasium):

 

 

 

Workshop 1:   

Gefühle artikulieren, über sich selbst sprechen, Glaubenssätze erkennen

 

Viele Kinder sind überfordert im konstruktiven Umgang mit ihren eigenen Gefühlen und den Gefühlen anderer, werden förmlich von diesen überrannt und sind nicht in der Lage, darauf Einfluss zu nehmen, sie zu benennen, zu beschreiben, geschweige denn, sie zu kontrollieren. Dies wirkt sich drastisch auf den Schulalltag aus, hindert Lehrer am ungestörten Unterrichten und vermindert nachweislich den Lernerfolg der Schüler.

 

Einstimmung; Welche Grundgefühle kennen wir? Pantomimisches Darstellen; Was ist Glück? Wer oder was ist für mein Glück verantwortlich? Was fördert Glück, was verhindert es? 3-5 „Glücksübungen“; Plakat: „Glückstankstelle“; Schlussübung (evtl. Änderungen vorbehalten)

 

 

 

Workshop 2:  

Wertschätzender Umgang; Stärken entdecken, Potenziale entfalten

                         

Ein positives Selbstbild und ein positives Bild meines Gegenübers sind die Grundlagen für ein funktionierendes, gemeinschaftliches Miteinander und für optimale Lernvoraussetzungen. Im Schulalltag liegt der Fokus oft auf Fehlern und Mängeln, sowohl zwischen Lehrern und Schülern als auch zwischen den Schülern untereinander. Das Bewusstmachen und Verbalisieren der eigenen Stärken und der Stärken der MitschülerInnen trägt wesentlich zur Verbesserung des sozialen Klimas und der Leistung des Einzelnen und der Gruppe bei.

                        

Einstimmung; Spiel „Seilschaft“; Welche Eigenschaften kennen wir? Spiel „Gute Fee“; Was kann ich besonders gut? Was können meine SchulkollegInnen besonders gut? Spiele: „Warmer Regen“, „Blindenführung“, Plakat: „Alle unsere Hände“; Schlussübung (evtl. Änderungen vorbehalten)