MEINE ARBEIT ALS ENERGETIKERIN

Da meine Mutter „Reiki“ praktiziert, wuchs ich selbstverständlich in die Arbeit des „mentalen Heilens“ hinein. Eines Tages entdeckte ich, dass auch ich selbst diese Gabe habe, als ich meinen kleinen Sohn innerhalb weniger Minuten von heftigen, glühenden Ohrenschmerzen mit hohem Fieber befreite (um 5 Uhr morgens, die Entdeckung meiner Fähigkeit war also aus der Not geboren). Ich fühlte die Schmerzen meines Sohnes wie energetische Kabelstränge und „zog“ sie heraus. Wir waren beide gleichermaβen verblüfft und glücklich darüber. Weitere "Behandlungen" im Familienkreis folgten. 

Um noch mehr Sicherheit und Erfahrung zu bekommen, absolvierte ich eine 1-jährige Ausbildung zur Energetikerin/Heilerin, die meinen Bewusstseins- und Praxishorizont sehr erweitert hat.

 

Als Energetikerin stelle ich mich als „Kanal“ oder „Leitung“ für Heilenergie zur Verfügung, die im Klienten wirkt. Es ist für mich nach wie vor ein nicht gänzlich zu fassendes Wunder und immer wieder ein zutiefst berührendes Erlebnis, wenn ich jemandem auf diese Weise helfen darf – ein Erlebnis, das mich jedes einzelne Mal dankbar und demütig werden lässt.

 

 

Mentales Heilen 

 

Das mentale Heilen (im Volksmund oft Handauflegen genannt) wurde zu allen Zeiten, in allen Kulturen praktiziert. "Wunderheiler" gab es immer wieder - wie zum Beispiel Bruno Gröning, zu dem in der Nachkriegszeit bis zu 20 000 Menschen pro Tag pilgerten, um dann ohne Rollstuhl auf ihren eigenen Beinen nach Hause zu gehen, plötzlich wieder zu sehen oder „unheilbare Krankheiten“ loszuwerden. Zeitzeugen (darunter mehrere Ärzte) belegen diese Heilungen.

 

Ich bin davon überzeugt, dass jeder von uns theoretisch die Fähigkeit des Heilens hat, aber nur wenige nutzen ihr Potential (so wie wir auch nur einen minimalen Teil unserer Gehirnmasse nutzen).

In Amerika oder England arbeiten mentale Heiler bereits ganz selbstverständlich mit Ärzten und Krankenhäusern zusammen und sind in das öffentliche Gesundheitssystem voll integriert. Auch in Deutschland und in der Schweiz bahnt sich vereinzelt eine Entwicklung in diese Richtung an. Die Zusammenarbeit wäre wünschenswert, da es schlieβlich um das Wohl der Menschen gehen sollte und nicht um gegenseitige Anerkennungs-Grabenkämpfe.

Eine energetische Behandlung ersetzt keinen Arztbesuch, kann diesen jedoch wunderbar ergänzen oder dort weiterarbeiten, wo die Möglichkeiten der Schulmedizin erschöpft sind.